Steine. Hunger?

Das passt nicht? Doch. Schon irgendwie. Und was wird das hier für eine Seite? Hmmmmmmmm. Völlig offen zum aktuellen Zeitpunkt. Ich bin kein Blogger, kein Vlogger und auch kein YouTuber. Das ist aber auch keinesfalls meine Intuition. Das hier soll einfach eine schöne Seite sein. Mit Bildern zu einem wiederentdeckten Hobby. Oder ist es eine Sucht? Hunger klingt besser.

Wenn ich mich an meine "Jugend" erinnere, als die Lego-Züge bei meinen Eltern regelmäßig von meinem Kinderzimmer quer durch die geräumige Diele bis ins Wohn- und Esszimmer verkehrten - das waren noch Zeiten. Als es dann vor ein paar Wochen im Frühjahr 2020 die schwarze 40-Jahre-Jubiläums-Lokomotive gab - nicht erst da war klar, das waren wunderschöne Zeiten - auch wenn es lange her ist. Genau diese schwarze Lok und die Wägelchen vom Güterzug haben bis heute überlebt und waren sogar Teil meiner Weihnachtsdeko. Die Steuerung und die restlichen Züge samt gefühlt Millionen von Steinen hatte ich mal verkauft. Was wären das heute für Möglichkeiten, einfach zu bauen. Ein paar Schienen durften bleiben. Einfach schön. Noch heute! Oder erst heute? Nein. Sicherlich nicht, sonst hätte es in meiner Kindheit nicht mehrere Züge, Häuser und Autos gegeben.

Und jetzt heute... oh je. Der Steinehunger ist zurück. Aber in vollen Zügen! Aktuell ist dies nicht wörtlich zu nehmen mit den Zügen. Das erste "neue" Teil war das Windrad, gefolgt vom Riesenrad. Inzwischen folge ich verschiedenen einschlägigen Anlageempfehlungen...

Ich fürchte nur, dass ich da nicht ganz alles korrekt verstanden habe. Ich habe mich für Immobilien und etwas Gold entschieden. LEGO-Immobilien versteht sich. Das französische Restaurant, der American Diner, die Steinebank (samt Goldbarren ;-)), Kino oder Stadtleben. Das sind alles wunderschöne Modular-Häuser der Creator-Serie.
Je mehr man surft und auch nach ausgelaufenen Modulars sucht, um Preise zu vergleichen - irgendwann landet man automatisch auch bei anderen Klemmbausteinen. Die Anmutung der einzelnen Steine ist eine andere als beim Original. Mal mehr mal weniger. Auch die Bauschritte sind teilweise - sagen wir mal freundlich - dubios. Aber was soll's. Gibt's halt mal für ein paar Bauschritte schwebende Steine. Das Ergebnis zählt. Und da gibt's schon einige verdammt gägige Bauten, die dann nach und nach gebaut wurden und werden... Bevor man irgendwann eine Software entdeckt hat, mit der man Lego "moc"en kann. Mal sehen, was sich da noch alles entwickeln wird. Mal sehen, wann es "my own creation" (moc) geben wird. Gebaut aus "Bestandsimmobilien" oder mit neuen Steinen. Keine Ahnung - ich bin offen für alles. Die Möglichkeiten, einzelne Steine zu kaufen, gibts auf zahlreichen Seiten - am einfachsten über Bricklink.

Und diese Seite braucht ja auch Inhalt... immer mehr. Wie das eben beim klassischen Hunger täglich aufs Neue auch ist. Der wird bereits mit guck-bei-buck.de gestillt. Und hier ist's und bleibt's der Steinehunger.

Viel Spaß auf dieser und den folgenden Seiten!

SchokoLADE | Steinig süße Teilchen

Man stolpert bei ebay über so manches, das eigentlich kein Mensch braucht. Mancher Euro landete in den letzten Jahren bei den Anbietern. So fand sich da eine Anleitung zu einer Schokoladenfabrik verbunden mit den ersten Versuchen mit und bei Bricklink. Unterm Strich, nichts für ungeduldige Menschen. Aber das Warten wurde belohnt.

Streifentier unterwegs

"Tigern". Dieses Wort bekommt bei Mieze Tiger eine ganz neue Bedeutung. Wer zum Teufel ist das überhaupt? Ganz einfach, ein süßes Streifentier aus der Lego-Welt. Bei Bricklink entdeckt, bestellt und ins Herz geschlossen. "Tigern" ist auf dieser Seite kein aufgeregtes herumlaufen wie es umgangssprachlich genutzt wird sondern Neugierde. Pure Neugierde!

Marken?!

Ich bin alles andere als ein Markenkind. Mit wenigen Ausnahmen ist es mir absolut egal, was auf dem Farbfächer oder dem Label des Küchengerätes steht. Klamottenmarken beispielsweise interessieren mich nicht. Marken stärken und schaffen das ist eher das, was ich beruflich mache. Aber das hat jetzt hier nichts zu suchen. Später vielleicht ein bisschen.

MOCen!

In einer Werbeagentur den Papierschrank öffnen. Der Traum für jedes Auge. Viele, sehr viele Papierpakete kommen zum Vorschein. In den buntesten Farben! Dass man die wahrscheinlich genauso wenig braucht, wie Legosteine - mal wieder ein anderes Thema ;-)
Irgendwie kann mir beim Stöbern nach fehlenden Steinen die Idee, ein Papierregal aus Lego zu bauen.

Neubauten

Kurz vor der Vollendung.
Baumhaus am Fluss

Ein einzigartiges "Haus", das da in den letzten Tagen gewachsen ist. Eigentlich ist das ja kein Haus, dafür richtig schön abwechslungsreich - in verschiedenen Jahreszeiten möglich.

Die neuen Auslagen.
Wohn-/ Geschäftshaus

Also bisher gibt's noch nicht viel vom neuen Bekleidungsgeschäft und der Wohnung.
Mal sehen, was in den Auslagen bald erhältlich sein wird...

Mit Ladengeschäft!
Geschäftshaus

So ein Neubau in der heutigen Zeit? Ja, gibt's! Bei Steinehunger mit steinig-süßen Teilchen ;-)
Man darf gespannt sein, was einen gleich erwartet!

Was ich sonst so mache...

Jede Menge und doch eigentlich immer das Gleiche. Langweilig? Finde ich selbst jedenfalls nicht. Was besseres, als das Hobby zum Beruf zu machen, kann einem nicht passieren. Und wenn das "Arbeiten" als Kommunikations- und Grafik-Designerin schon über die Hälfte meines Lebens Spaß macht, ist doch alles richtig gelaufen.
Dazu kommt die Kreativität außerhalb des Büros. Hier schreit's auch nach Hunger. Beim Kochen oder Malen, beim Nähen oder Ketten machen. Auch wenn dazu noch Steine kommen, die stur nach Anleitung aufeinander gesetzt werden müssen, es macht Spaß. Wahnsinnig viel Spaß sogar! Wenn's erst mal steht, besteht ja noch immer die Möglichkeit zur einen oder anderen Optimierung. Da bekommt frau ganz schnell Steinehunger ;-)

Mit

BEGEISTERUNG

Eigentlich kann ich gar nichts anderes, als kreativ sein. Am Schreibtisch, am Herd oder in der Pfanne. Gestalten und dekorieren - irgendwie gehört das zu meinem Leben, ohne dabei die Richtung zu verlieren. Ein bissle Planung und Ziele dürfen dabei weder in einer Werbeagentur beim Layouten, beim Texten oder beim Programmieren noch zwischen Backofen und Kochtopf in der Küche fehlen. Oder wie kommt ohne gezielten Einkauf Spargel und überbackenes Filet auf den Tisch?

Mit

LEIDENSCHAFT

Hunger hat jeder. Manchmal mehr als Steinehunger ;-)
So kam ich irgendwann mal auf die Idee, eine Homepage zu diesem Thema zu machen. Ob der Test eines neuen Redaktionssystems dabei mehr Vorsatz oder Rechtfertigung war, lassen wir mal offen. Jetzt gibt es auf alle Fälle die Seite www.Guck-bei-Buck.de mit vielen tollen Rezepten und speziellen Themenbereichen, auf die Jahreszeit abgestimmt - zwischen Gutsle, Maultaschen, Kürbis oder Spargel.

Warum...?

Es gibt mehr als Lego und manche Sachen sind dann doch wirklich toll - nicht nur von Lego ;-) Sie machen einfach Spaß und finden im Hause eines Grafikers wie mir großen Anklang. Das können neue Küchengeräte, leckeres Essen oder bunte Kaffeetassen sein.

 

Ufffffffffff. Ganz schön schwer der Buchdeckel.

Weil...

... frau ja gar kein unbenutztes Notizbuch hat, darf das von Lego keinesfalls fehlen.
Gab's leider nur kurz im Online-Shop von LEGOLAND zu bestellen.

Farbabstimmung.

Weil...

... Pantone-Farbfächer ziemlich teuer sind, gibt es erfreulicherweise Alternativen.
Auch von Pantone ;-)

Noch'n bisschen Klugscheißer-Wissen

Warum Lego Lego heißt

Im dänischen Billund kaufte 1916 Ole Kirk Christiansen eine Tischlerwerkstatt. Er stellte Schränke und Möbel her. Tischler? Plastikspielzeug? Ja, es stimmt! Nach der Weltwirtschaftskrise lief das Geschäft schlechter und Anfang der 30er Jahre begann der pfiffige Handwerker, Bügelbretter und Hocker zu produzieren. Sein Sohn war damals 12 Jahre alt, half in der Werkstatt aus und sammelte die abgefallenen Abschnitte. Daraus entstanden kleine Leitern und Möbel für's Puppenhaus. Ziehenten und anderes kamen dazu - der Einstieg in die Spielzeugbranche. Im Jahr 1932 dann die Idee, die bis heute Bestand hat und weltberühmt wurde: "Leg godt" heißt ins Deutsche übersetzt "spiel gut" und ist die Grundlage für die Namensgebung der heutigen Lego Group. Im Lateinischen steht lego "ich lese" oder "ich setze zusammen".

Nach einem Brand 1942 musste die Firma wieder komplett aufgebaut werden. Eifrig waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Christiansen dabei und entwickelten den Betrieb weiter. Fünf Jahre später stand die erste Kunststoffspritzgussmaschine Dänemarks in den Produktionsräumen. Es blieb nicht die einzige bevor 1949 die zündende Idee für Plastikbauteile mit Noppen entstanden ist.

Im Jahr 1950 gab Ole Kirk Christiansen die Leitung der Firma an seinen Sohn Godtfred Kirk Christiansen ab, die seit dem 1. Mai 1954 offiziell LEGO heißt.
Die weitere Geschichte samt Welterfolg ist hinlänglich bekannt.

Minifiguren, wie wir sie heute kennen...

... sind jünger als ich! Seit 1978 gibt es die Minifiguren mit beweglichen Armen und Beinen sowie aufgesteckten Köpfen und Haaren - wie wir sie heute kennen.

Es kamen in über 40 Jahren natürlich immer mehr Gesichtsausdrücke, Frisuren und bedruckte Hosen bzw. Oberteile dazu. Genauso wie Utensilien und Accessoires. Seit 2010 gibt es Sammelserien mit ganz unterschiedlichen Charakteren. Sie widmen sich Filmthemen, dem Fußball und vielem mehr.

Zahlen, Daten, Fakten

Seit 1978 sind über 8,3 Milliarden Minifiguren hergestellt worden. Zum Vergleich - auf der Welt leben weniger Menschen.

Seit 1978 wurden über 8.000 verschiedene Modelle von Minifiguren hergestellt.

Jedes Jahr werden weltweit 70 Milliarden Lego-Steine verkauft.

 

Quelle: https://www.zeit.de/wq/2020-10